Worum geht es beim intuitiven und medialen Malen?

Beim intuitiven und medialen Malen geht es nicht darum bewusst Farben und Symbole auszuwählen, um diese dann auf die Leinwand zu bringen. Die unbewusst gemalten Symbole, Figuren und Formen, die einfach so auf dem Bild entstehen und die intuitiv gewählten Farbkombinationen sind maßgeblich zum Malen und Deuten der unterschiedlichen Energiebildern und Auragrafen.

Die persönliche Deutungssprache

In meinen Mal-Workshops ist es mir sehr wichtig, meine TeilnehmerInnen dabei zu begleiten, eine eigene achtsame und vorurteilsfreie Deutungssprache zu erlernen.

 

Die Kraft der Farben und Symbole
Das Wissen um die eigene Farb- und Symbolsprache, gepaart mit der Kenntnis über die allgemeingültige Bedeutung verschiedener Symbole und Farben, in Kombination mit der eigenen Sensitivität & Intuition lässt wundervolle, magische Bilddeutungen entstehen.

 

Superwichtig beim Lesen der Energiebilder für eine andere Person ist eine wertfreie und achtsame Deutung der Bilder. Raumenergiebilder, Kraftbilder, Seelenbilder und Engelenergiebilder sollen in ihren Energien kraftvoll, unterstützend und stärkend wirken, und das innewohnende Potenzial sichtbar machen. Deshalb ist es wichtig, sich der eigenen emotionalen Farb- und Symbolbetrachtungen bewusst zu werden, um die eigenen ggf. negativ geprägten Sichtweisen nicht auf einen anderen / auf ein Bild zu übertragen.

 

Das Deuten von Energiebildern sollte keine Bühne für negative, angstmachende und damit bindende Aussagen darstellen!!!

Was bedeutet eigentich meditatives Malen, intuitives Malen und mediales Malen?

In den verschiedenen Techniken des medialen Malens wird das Spiegelbild der Seele in Form von Farben und Symbolen sichtbar gemacht. Diese Bilder stellen ähnlich einem Horoskop, das Abbild der Persönlichkeit dar, in welchem sich seelisch-geistige Aspekte und die der Seele innewohnenden Fähigkeiten und Entfaltungsmöglichkeiten spiegeln.

 

Wenn wir uns an das Thema „Mediales Malen“ langsam herantasten, begegnet uns sehr schnell auch das „Meditative Malen" und das „Intuitive Malen“. Was ist nun der Unterschied?

 

Das „meditative Malen” bedeutet für mich ein verinnerlichtes Malen ohne Absicht.
Es dient als Weg in die innere Ruhe und Entspannung. Wenn ich an das meditative Malen denke, dann sehe ich vor meinem inneren Auge immer ein Kind, das in der Schule sitzt, ganz verträumt aus dem Fenster schaut und entspannt vor sich hinmalt – ohne Absicht.

 

Beim „intuitiven Malen“ geht es für mich darum, die eigenen Emotionen, Gedanken und Wünsche absolut wertfrei von der inneren auf die äußere Leinwand zu bringen. Dabei muss ich ganz automatisch an meine Schulzeit denken. Ich glaube, es gab kein Mädchen in unserer Klasse, das nicht in irgendein Heft Herzchen gemalt hat und dabei mit klopfendem Herzen an ihren Angebeteten dachte.

 

Beim „medialen Malen“ werden die Symbole, Farben und Botschaften der feinstofflichen Ebenen, die wir durch unsere medialen Wahrnehmungssinne empfangen, auf die Leinwand gebracht, z. B. durch visionäres Schauen oder Hellfühlen. Man könnte es auch als Malen mit allen Sinnen bezeichnen. Ich habe als Kind um meine Strichmännchen herum eine Aura gemalt. Natürlich wusste ich damals nicht, was diese Eiform bedeutet.

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