Beruflicher Werdegang

Mein erster Beruf

Nach Abschluss meiner schulischen Laufbahn erlernte ich das Friseurhandwerk, machte 1984 meine Meisterprüfung und im Jahr 1987 eröffnete ich mein eigenes Friseurgeschäft (Nähe Kölner Unikliniken). In diesem Beruf lernte ich nicht nur Haareschneiden, färben, föhnen usw. Ich lernte noch etwas sehr viel wichtigeres ... „Zuhören“ und „Empathie“. 1993 bestand ich meine Prüfung zur „Betriebswirtin des Handwerks“ und dachte, dass die Zeit der Prüfungen nun vorbei sei. Weit gefehlt, die Berg- und Talfahrt der Lebensprüfungen sollte erst beginnen.
 
Neue Wege

1996 begann mein Lebensweg steiniger zu werden. Nach diversen Schicksalsschlägen stellte ich mir unweigerlich die Fragen „Warum geschieht das alles mir“, „Kann das alles gewesen sein“, und noch viele Lebensfragen mehr. Ich verkaufte mein Geschäft und begab mich auf die Suche nach Antworten.

Meine Suche führte mich unter anderem in eine Schule für Naturheilkunde und zu bekannten Medien und Heilern in Deutschland, England und der Schweiz. Ich war ein richtiger Seminar- und Weiterbildungsjunkie … kein interessantes Seminar, keine interessanter Workshop war vor mir sicher. Je mystischer es klang, desto mehr interessierte es mich. Ich nahm an verschiedenen Kursen zum „Geistigen Heilen“ teil, ließ mich in „Reiki“ einweihen, meine medialen Wahrnehmungssinne schulen (Arthur Findlay College), absolvierte eine Weiterbildung zur Trauerbegleiterin (KDFB), zum NLP-Practioner (DVNLP), u.v.a.m.

Doch leider fand ich nicht, was ich suchte … und um ehrlich zu sein, ich hatte längst vergessen, was ich suchte. Vergessen hatte ich auch das „Lachen“.
  
Lourdes, Assisi und San Giovanni Rotondo

Inspiriert durch meine vielen Reisen, Weiterbildungen und Erlebnisse, wuchs in mir die Idee ein Buch mit geführten Engelmeditationen zu schreiben. Diese Idee festigte sich immer mehr, nachdem ich im Jahr 2004 Lourdes und im darauffolgenden Jahr Assisi und San Giovanni Rotondo besuchte. In San Giovanni Rotondo, der Wirkungsstätte Pater Pios, hatte ich einen Traum, der mir später als Einleitung zu meinem ersten Buch „Engelsprechstunde” dienen sollte.

 

Heute gehe und lebe ich meinen kreativen Weg in all seinen Facetten. Ich schreibe kleine und große Geschichten, male Bilder, schreibe (male) Ikonen und stelle mit sehr viel Freude exklusive Schmuckstücke her. 

 

„Es ziemt den Menschen mehr,
das Leben zu belächeln,
als es zu beweinen.“


(Seneca 4 vor Chr. – 65 nach Chr.)

 

 

 

 

 

…. und mein „Lachen“ habe ich auch wieder gefunden.

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